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Painting by Numbers Tool

Anleitung

So benutzt du den Generator

Vier Schritte, kein Konto und du siehst das Ergebnis, bevor du dich entscheidest. Auf dieser Seite erfährst du, was sich durch jede Auswahl ändert, damit du nicht raten musst.

{# De vier stappen dragen elk een eigen beeld, zodat je in één blik ziet waar je bent. De SVG's staan lokaal in templates/includes/koboyo/ en volgen currentColor. #}

1. Wähle dein Foto

Ein JPG, PNG oder WebP von deinem Handy ist völlig ausreichend. Entscheidend ist nicht die Auflösung, sondern das Licht: Seitliches Licht bringt Formen hervor, Blitzlicht lässt ein Foto flach wirken.

2. Wähle eine Leinwandgröße

Die Größe bestimmt, wie groß die auszumalenden Flächen sind. Größere Leinwand, größere Flächen, leichteres Malen. Für deine erste Leinwand sind 40 × 50 cm eine angenehme Wahl.

3. Wähle die Anzahl der Farben

24 Farben ergeben ein kräftiges, grafisches Bild und lassen sich am schnellsten ausmalen. 36 Farben sind ausgewogen. 48 Farben erhalten feine Schattierungen, lohnen sich aber erst auf einer großen Leinwand.

4. Sieh dir das Ergebnis an

Du siehst die ausgemalte Vorschau und die nummerierte Vorlage nebeneinander. Nicht zufrieden? Ändere die Anzahl der Farben und starte den Generator noch einmal – kostenlos und so oft du möchtest.

So bekommst du ein besseres Ergebnis

  • Schneide das Foto eng zu. Je enger der Ausschnitt, desto mehr Platz bleibt in der Vorlage für das, was dir wichtig ist.
  • Ein Motiv, ruhiger Hintergrund. Ein unruhiger Hintergrund verbraucht Farben, die für das Gesicht gebraucht werden.
  • Behalte die Ausrichtung bei: ein Foto im Querformat auf einer Leinwand im Querformat, ein Hochformat auf einer Leinwand im Hochformat.
  • Wähle für ein Gesicht eine Größe mehr, als dir nötig erscheint. Augen brauchen kleine Flächen und kleine Flächen brauchen Platz.

Häufige Fragen

Sehen mehr Farben immer besser aus?

Nein. Mehr Farben bedeuten mehr und kleinere Flächen, nicht mehr Details in deinem Foto. Auf einer kleinen Leinwand werden die zusätzlichen Flächen zu klein zum Ausmalen.

Ich schwanke zwischen zwei Leinwandgrößen. Welche nehme ich?

Fast immer die größere. Größere Flächen lassen sich angenehmer ausmalen und das fertige Bild ist aus der Entfernung besser zu erkennen.

Warum sieht mein Foto in der Vorschau unscharf aus?

Die Vorschau zeigt dein Foto vereinfacht als einfarbige Flächen – genau die malst du später aus. Weiche Kanten bedeuten dort, dass das Foto wenig Kontrast hat. Probiere einen engeren Ausschnitt oder ein Foto mit klarerem Licht.

Ist es wirklich kostenlos?

Das Erstellen und Ansehen ist kostenlos, ohne Konto und ohne Begrenzung der Versuche. Du zahlst nur, wenn du das Set oder die druckbare Vorlage bestellst.

Malen nach Zahlen für Anfänger: Schritt für Schritt

Ja, das ist ein gutes erstes Projekt — du musst nichts zeichnen. Jeder Bereich ist umrandet und nummeriert. Du musst also nur innerhalb der Linien bleiben. So läuft der ganze Abend der Reihe nach ab.

  1. Lege alles bereit: die Leinwand, die Farbtöpfchen, ein Glas Wasser, Küchenpapier und eine Lampe auf der Seite deiner Schreibhand. Mehr brauchst du nicht — Pinsel und Farben sind im Set enthalten.
  2. Öffne zuerst das dunkelste Farbtöpfchen und suche alle Bereiche mit dieser Zahl. Suche nicht nach der Zahl 1, sondern nach einer Farbe.
  3. Beginne oben links und arbeite dich nach unten rechts vor. Wenn du Linkshänder bist, gehst du spiegelverkehrt vor. So liegt deine Hand nie auf nasser Farbe.
  4. Trage die Farbe dünn auf. Wenn die Zahl noch durchscheint, ist das kein Problem — eine zweite dünne Schicht deckt sie ab, sobald die erste nach etwa zwanzig Minuten getrocknet ist.
  5. Schließe das Farbtöpfchen, bevor du das nächste öffnest. Ein offenes Töpfchen Acrylfarbe ist innerhalb einer Stunde unbrauchbar.
  6. Hör auf, wann du möchtest. Eine halbfertige Leinwand hält sich wochenlang, solange die Farbtöpfchen geschlossen sind.

Für die erste Leinwand ist 40x50 cm mit 24 oder 36 Farben eine angenehme Kombination. Bei einem Gesicht auf weniger als 30x40 cm kommen Anfänger oft nicht weiter, weil die Bereiche um die Augen kleiner als der Pinsel werden.

Deine erste Leinwand: Wo du mit dem Malen beginnst

Beginne mit den größten Flächen und der dunkelsten Farbe. Arbeite dich dann zu den kleinen, hellen Flächen vor. Dafür gibt es zwei Gründe: Auf großen Flächen findest du deinen Rhythmus, während sich Fehler noch leicht übermalen lassen. Außerdem verdeckt dunkle Farbe den Rand der Nachbarfarbe besser als helle.

  • Arbeite Farbe für Farbe, nicht Zahl für Zahl. Nimm einen Farbtopf, male alle Flächen mit dieser Nummer aus und wechsle dann zum nächsten. So sparst du dir Hunderte Pinselwäschen.
  • Als Rechtshänder arbeitest du von links oben nach rechts unten, als Linkshänder spiegelverkehrt. So liegt deine Hand nie auf noch feuchter Farbe.
  • Zwei dünne Schichten sind besser als eine dicke. Acrylfarbe trocknet auf Leinwand innerhalb von zwanzig Minuten. Bei einer dünnen Schicht bleibt die gedruckte Zahl während des Malens lesbar.
  • Schließe jeden Farbtopf direkt nach Gebrauch. Ein offener Topf Acrylfarbe ist innerhalb einer Stunde unbrauchbar.

Plane für eine 40x50 cm große Leinwand mit 36 Farben etwa zehn bis fünfzehn Stunden ein, verteilt auf mehrere Abende. Es ist kein Wettrennen. Eine Pause mittendrin schadet nicht, solange die Farbtöpfe geschlossen sind.

Die Fehler, die am meisten Zeit kosten

  • Eine zweite Schicht auf noch feuchter Farbe. Sie löst die erste Schicht direkt von der Leinwand, und das Ergebnis ist schlechter als vorher.
  • Ein Porträt auf einer Leinwand unter 30x40 cm. Die Flächen um die Augen werden kleiner als dein Pinsel, obwohl genau dort die Ähnlichkeit entsteht.
  • Zu viel Wasser am Pinsel. Verdünnte Acrylfarbe läuft über die gedruckten Linien und verwischt dabei auch die Zahlen.
  • Ein Foto im Gegenlicht. Der Generator kann nur mit dem vorhandenen Licht arbeiten. Ein dunkles Gesicht bleibt deshalb bei jeder Farbzahl dunkel.
  • Die Leinwand aus zehn Zentimetern Entfernung mit der Vorschau zu vergleichen. Beide sind dafür gemacht, aus zwei Metern betrachtet zu werden.

Du weißt nicht, ob dein Foto hell genug ist? Lass es zuerst durch den Generator laufen. Die Vorschau zeigt dir genau, welche Bereiche zu einer Fläche verschmelzen, bevor du etwas bezahlst.

Bereit, es auszuprobieren?

Lade ein Foto hoch, wähle deine Farben und sieh dir die Vorlage an. Passt sie noch nicht, ändere eine Einstellung und starte den Generator erneut.

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